Zu den gleichbedeutenden Begriffen gehören Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung, wobei ersterer sich darauf bezieht, wie effizient eine Organisation natürliche Ressourcen nutzt und ihren CO2-Fußabdruck reduziert, während letzterer sich darauf bezieht, dass Organisationen „das Richtige tun“.
Nachhaltigkeit wirkt sich durch gesellschaftliches Engagement, ethische Geschäftspraktiken und das Bekenntnis zum Allgemeinwohl statt zum reinen Profit auf andere aus. ESG geht noch einen Schritt weiter und bezieht die Anliegen der Stakeholder mit ein, um nachhaltige Entwicklungsziele zu schaffen, die sich durch positive Initiativen auf die lokale Gemeinschaft und die Welt insgesamt auswirken.
Das E in ESG steht für Umwelt oder den Einfluss des Unternehmens auf die Welt durch Aktivitäten und Nachhaltigkeitsaspekte wie:
Das S in ESG steht für „sozial“ oder dafür, wie das Unternehmen Menschen und Betriebe als Mitglieder von Gemeinschaften und Lieferketten behandelt. Dazu gehören:
Das G in ESG steht für Governance, also dafür, wie gut ein Unternehmen geführt wird und wie gut es sich auf allen Ebenen an ethische Praktiken hält. Dazu gehören:
Da sich ESG von einer einfachen PR-Initiative zu einer umfassenderen, von Investoren vorangetriebenen Berichtspflicht entwickelt hat, suchen viele Unternehmen nach Möglichkeiten, das ESG-Risikomanagement in ihr Geschäftsmodell zu integrieren, darunter auch US Cloud. Da Menschen, Planet und Profit miteinander verbunden sind, warum sollten wir unser Unternehmen nicht verantwortungsbewusst führen?
Unsere Ziele stehen im Einklang mit dem, was für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und die Welt insgesamt am besten ist. Unsere Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit schaffen Flexibilität innerhalb des Unternehmens und legen gleichzeitig den Grundstein für zukünftige organisatorische Veränderungen. Wenn genügend Unternehmen ihren Beitrag zur Verbesserung der Nachhaltigkeit leisten, wird dies weltweit Wirkung zeigen. Wir sind also nur einer von vielen Schritten in die richtige Richtung.