Am 1. November 2025 wird Microsoft eine der bedeutendsten Preisänderungen in der Unternehmensgeschichte des Unternehmens umsetzen. Alle Preisstufen (A–D) des Enterprise Agreement (EA) werden abgeschafft, wodurch die Preise für Cloud-Lizenzen an die auf Microsoft.com veröffentlichten Preise angeglichen werden – was effektiv bedeutet, dass für alle Kunden die EA-Stufe A gilt.
Dieser Schritt wird für viele Unternehmenskunden zu einer Kostensteigerung zwischen 6 % und 12 % führen, je nach der aktuellen Stufe der jeweiligen Organisation, und auch die Rechnungen für den Unified Support in die Höhe treiben, die als Prozentsatz der Microsoft-Ausgaben eines Unternehmens berechnet werden.
Für IT- und Beschaffungsteams in Unternehmen ist diese Änderung ein Weckruf. Da nur noch 2,5 Monate Zeit bleiben, bis die Änderung in Kraft tritt, müssen Unternehmen schnell handeln, um sich die aktuellen Tarife zu sichern, die Lizenznutzung zu optimieren und Supportoptionen von Drittanbietern wie US Cloud zu prüfen, mit denen sich die Kosten für den Microsoft Unified Support um bis zu 50 % senken lassen.
Microsoft hat angekündigt, die EA-Preisstufen für Cloud-Dienste (Microsoft 365, Dynamics 365, Azure usw.) mit Wirkung zum 1. November 2025 abzuschaffen.
In der Praxis bedeutet dies, dass große Unternehmen, die bisher von Mengenrabatten profitierten, nun denselben Preis pro Benutzer zahlen wie kleinere Kunden, wodurch der Größenvorteil, der das EA-Modell von Microsoft jahrzehntelang geprägt hat, wegfällt.
Laut der Info-Tech Research Group variieren die finanziellen Auswirkungen je nach aktuellem EA-Level:
In einem Beispielfall eines M365 E5 EA mit 50.000 Benutzern führt die Abschaffung von Staffelrabatten zu einer jährlichen Kostensteigerung von 323.000 US-Dollar – fast 1 Million US-Dollar über einen Zeitraum von drei Jahren.
Da Unified Support an die Gesamtausgaben für Microsoft gekoppelt ist, sollten Unternehmen auch mit einem proportionalen Anstieg ihrer Supportkosten rechnen.
Während die Einnahmen von Microsoft Rekordhöhen erreichen (281,7 Mrd. USD im Geschäftsjahr 2025), sind die Kosten für die KI-Infrastruktur und die Investitionsausgaben des Unternehmens stark angestiegen und haben im Geschäftsjahr 2025 70 Mrd. USD überschritten. Für das Geschäftsjahr 2026 wird ein Anstieg auf über 80 Mrd. USD erwartet.
Die KI-Investitionen des Unternehmens – darunter Copilot und Azure AI – haben noch nicht den erwarteten ROI erzielt, obwohl Satya Nadella laut Info-Tech einen KI-Umsatz von 13 Milliarden US-Dollar verzeichnete, was einem Anstieg von 175 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Einfach ausgedrückt: Microsoft steht unter Druck, den durchschnittlichen Umsatz pro Nutzer (ARPU) zu steigern und gleichzeitig seine enormen Ausgaben im Bereich der künstlichen Intelligenz auszugleichen. Die Abschaffung der EA-Rabatte ist eine schnelle Möglichkeit, die Margen pro Nutzer in seinem globalen Unternehmensbestand zu steigern.
Diese Richtlinienänderung verändert grundlegend die Art und Weise, wie Unternehmenskunden mit Microsoft verhandeln:
Um die Auswirkungen abzuschwächen, empfehlen Info-Tech und Branchenexperten, jetzt die folgenden fünf Schritte zu ergreifen:
Wenn Microsoft die Preise erhöht, spüren dies die Kunden von Unified Support doppelt: einmal bei den Lizenzkosten und noch einmal bei den Support-Verlängerungen.
Hier bietet US Cloud sofortige Abhilfe:
Angesichts der bevorstehenden Preiserhöhung von Microsoft im November 2025 ist die Einholung eines Angebots für die US-Cloud eine der einfachsten und wirkungsvollsten Maßnahmen zur Kostenkontrolle, die IT- oder Beschaffungsleiter ergreifen können.
Die Abschaffung der EA-Preisstufen durch Microsoft ist mehr als nur eine Änderung der Unternehmenspolitik – es ist eine Neugestaltung der Lizenzierung für Unternehmen.
Das Fazit:
Auch wenn Sie noch nicht bereit für einen Wechsel sind, kann Ihnen ein Angebot von US Cloud dabei helfen, Ihre Verhandlungsposition zu stärken und möglicherweise Ihre Microsoft-Kosten vor Ablauf der Frist im November 2025 zu senken. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit dem US Cloud-Team, um der bevorstehenden doppelten Preiserhöhung im nächsten Monat zu entgehen.