Wenn Sie eine Migration von VMware zu Hyper-V planen, sind Sie nicht allein – und Sie tun dies wahrscheinlich nicht nur, weil Sie „Lust auf einen Wechsel des Hypervisors haben“. Für viele mittelständische und größere Unternehmen haben die Zahlen und die Unsicherheit rund um die Lizenzierung von Virtualisierungstechnologien dazu geführt, dass sie sich intensiv mit der langfristigen Kostenkontrolle auseinandersetzen müssen. Die Abkehr von VMware von unbefristeten Lizenzen hin zu Abonnements war dabei ein wichtiger Katalysator.
Aber hier ist der Punkt, den Teams unterschätzen: Die Migration von VMware zu Hyper-V ist nicht nur ein technisches Konvertierungsprojekt. Es ist eine Entscheidung für ein Supportmodell.
Sobald Sie Hyper-V in Ihrer Umgebung standardisieren, vertiefen Sie Ihre Abhängigkeit vom Microsoft-Stack (Windows Server, Identität, Netzwerk, Verwaltung, Backup-Integrationen und mehr). Wenn Sie den Lebenszyklus-Support nicht an diese Realität anpassen, riskieren Sie, die Microsoft-Monopolsteuer zweimal zu zahlen: einmal für die Lizenzierung und erneut für langsamen, fragmentierten Support.
Dieser Beitrag erläutert, wie ein solider Plan aussieht, was schiefgehen kann und wie Sie sicherstellen können, dass Sie vor, während und lange nach der Umstellung einen Experten an Ihrer Seite haben.
Virtualisierungsmigrationen finden nicht in einem Vakuum statt. Sie sind Teil einer größeren wirtschaftlichen Realität:
Übersetzung für Führungskräfte: Wenn Sie bereits einen großen Plattformwechsel vornehmen (von VMware zu Hyper-V), ist dies der richtige Zeitpunkt, um auch Ihre Vorgehensweise beim Kauf und Betrieb von Microsoft-Support zu überdenken – denn das falsche Modell wird zu einer sich verstärkenden betrieblichen Belastung.
Der Wechsel von VMware zu Hyper-V ist natürlich keine Kleinigkeit. Für die Umstellung müssen Sie in der Regel Folgendes tun:
Microsoft dokumentiert einen Ansatz unter Verwendung der VM-Konvertierungserweiterung von Windows Admin Center, einschließlich Migrationsvorabprüfungen, Replikation, abschließender Delta-Synchronisierung und Import in Hyper-V.
Wichtigste Erkenntnis: Sie „verschieben“ nicht nur VMs. Sie übertragen die operative Verantwortung und überprüfen die Grundlage, auf der Ihre Workloads laufen.
Eine Migration dieser Größenordnung ist keine Aufgabe, die man einfach „einfach so“ in Angriff nehmen kann, wenn es an der Zeit ist, das System umzustellen. Die Vorproduktionsphase ist der beste Zeitpunkt, um mit der Planung der Schritte für eine erfolgreiche Migration zu beginnen. Nachfolgend finden Sie einen allgemeinen Überblick, an dem Sie sich orientieren können.
In dieser Phase sollten Sie eine Abhängigkeitszuordnung durchführen, um überraschende Ausfälle zu vermeiden. Was Sie erfassen sollten:
Warum das wichtig ist: Die meisten „Migrationsnotfälle“ entstehen durch fehlende Abhängigkeiten, nicht durch das Konvertierungstool.
Hier definieren Sie das gewünschte Hyper-V-Betriebsmodell. Frühzeitig zu treffende Entscheidungen:
Warum das wichtig ist: Hyper-V ist solide – aber Ihr Design bestimmt Stabilität und Leistung.
Migrieren Sie nicht alle auf die gleiche Weise. Verwenden Sie stattdessen einen schrittweisen Ansatz:
Behandeln Sie die Migration wie eine Veröffentlichung und nicht wie einen einmaligen Vorgang. Richten Sie Folgendes ein, um nach der Migration zu Hyper-V einen guten Start zu haben:
Es gibt eine Möglichkeit, wie Ihre Migration von VMware zu Hyper-V sehr schnell noch teurer werden könnte. Vermeiden Sie die folgenden Fallstricke, um Ihre Kosten niedrig zu halten und einen reibungslosen Betrieb Ihrer Systeme zu gewährleisten.
Nach der Umstellung stoßen Teams häufig auf folgende Probleme:
Wenn das einzige Sicherheitsnetz ein langsamer Eskalationspfad ist, führen diese Probleme zu einem Geschäftsausfall – oder sogar zu einem kostspieligen Krisenstab.
Viele Unternehmen erleben den Microsoft Unified Support als:
Die Kosten für Unified Support steigen kontinuierlich, angetrieben durch Ihre Ausgaben für Microsoft-Produkte. Da Sie sich zunehmend auf Hyper-V verlassen, werden Sie bei der Verlängerung Ihres Microsoft-Vertrags eine „True-up”-Abrechnung erhalten. Sie werden für denselben Umfang an Unified Support noch mehr bezahlen, auch wenn Sie letztendlich nie mehr Stunden benötigen.
Jede Woche, die Ihr Team mit der Bewältigung von Support-Reibungsverlusten verbringt, ist eine Woche, die nicht für Folgendes aufgewendet wird:
Das ist die wahre Monopoly-Steuer: nicht nur höhere Rechnungen, sondern auch langsamere Fortschritte. Entscheiden Sie sich für einen Microsoft-Supportpartner, der lange Reaktions- und Lösungszeiten verhindert.
Eine starke Strategie für die Migration von VMware zu Hyper-V für mittlere und größere Unternehmen umfasst zwei parallele Arbeitsabläufe:
An dieser Stelle erkennen viele Unternehmen, dass sie nicht nur Tools benötigen, sondern auch die Unterstützung durch Experten.
US Cloud existiert aus einem zentralen Grund: um mittleren und größeren Unternehmen dabei zu helfen, Microsoft-Umgebungen mit besserer Support-Wirtschaftlichkeit am Laufen zu halten – insbesondere wenn Microsoft Unified zu einer finanziellen und betrieblichen Belastung wird.
Wenn Sie auf Hyper-V migrieren, steigt die Bedeutung eines schnellen, kompetenten Supports für alle Microsoft-Technologien im Zusammenhang mit Virtualisierungsvorgängen, darunter:
Die Umstellung von VMware auf reine Abonnementangebote hat für viele Teams die Gespräche über Vertragsverlängerungen verändert.
Gleichzeitig überprüfen Unternehmen die Gesamtkosten ihrer Abhängigkeit von Microsoft – insbesondere die Supportmodelle –, da sich die Preisgestaltung und die Vertriebskanäle ständig weiterentwickeln.
Wenn Sie also bereits eine wichtige Entscheidung hinsichtlich der Plattform getroffen haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um auch die zweite Entscheidung zu treffen: Support. Vereinbaren Sie einen Termin für ein Gespräch mit unserem Team, um Ihre Microsoft-Kosten während der Umstellung von VMware auf Hyper-V zu senken.