Stellen Sie sich Folgendes vor: In einem Sitzungssaal bei Universal Health Services starrt Ed Panzeter auf eine Supportrechnung, deren Kosten sich gerade verdreifacht haben. Als stellvertretender IT-Leiter eines der größten Gesundheitsdienstleister Amerikas weiß er, dass sich etwas ändern muss. Er ist nicht allein – in den Fortune-500-Unternehmen bahnt sich eine stille Revolution an, was den Umgang der Unternehmen mit ihren Microsoft-Supportanforderungen angeht.
Die Geschichte beginnt mit einer grundlegenden Änderung bei Microsoft: der Einführung des Unified Support. Auf dem Papier versprach dieser optimierte Services und unbegrenzte Tickets. In der Realität sahen sich Fortune-500-Unternehmen mit explodierenden Kosten und sinkender Servicequalität konfrontiert.
Für Unternehmen wie UHS, bei denen jede Minute Ausfallzeit die Patientenversorgung beeinträchtigen kann, war dies nicht nur eine Unannehmlichkeit, sondern ein kritisches Geschäftsrisiko.
„Unsere Erfahrungen mit US Cloud sind besser als die mit Microsoft“, verrät Panzeter. „Die schnelle Reaktion und der personalisierte Ansatz machen den Unterschied.“
Aber wie sind wir hierher gekommen, und warum vollziehen einige der größten Unternehmen Amerikas diesen dramatischen Wandel?
Enter US Cloud, ein Unternehmen, das es wagte, Microsofts Support-Monopol herauszufordern. Gegründet von Rob Lamear, sahen sie eine Chance, wo andere eine Unmöglichkeit sahen: einen besseren Microsoft-Support anzubieten als Microsoft selbst.
„Wir haben eine deutliche Veränderung auf dem Markt festgestellt“, erklärt LaMear. „Unternehmen möchten mehr Kontrolle über ihre IT-Budgets und suchen nach Partnern, die sowohl Wert als auch Leistung bieten können.“
Es waren nicht nur große Worte. US Cloud untermauerte dies mit Zahlen, die die Finanzchefs der Fortune-500-Unternehmen aufhorchen ließen:
Was treibt diese Massenmigration von Fortune-500-Unternehmen an? Hier ist die Insider-Story:
Die Entwicklung von Universal Health Services ist ein Beispiel für diesen Wandel. Als das Unternehmen mit einer dreifachen Kostensteigerung durch Microsoft konfrontiert wurde, akzeptierte es diese nicht einfach, sondern suchte nach Alternativen. Während einer Testphase mit US Cloud zeigte sich sofort ein Unterschied. Schnelle Reaktionszeiten, personalisierter Service und erhebliche Kosteneinsparungen machten die Entscheidung klar.
Die vollständige Geschichte von UHS finden Sie finden Sie in der Fallstudie.
Dies ist nicht nur ein Trend, sondern eine Transformation. Mit der ISO 27001-Zertifizierung und dem Status als Diversity-Lieferant hat sich US Cloud als mehr als nur eine Alternative zu Microsoft positioniert. Das Unternehmen ist ein strategischer Partner für Unternehmen, die ihre IT-Abläufe optimieren möchten.
„Unser Ziel ist es, unübertroffenen Mehrwert ohne Kompromisse zu bieten“, erklärt LaMear. „Wir wissen, dass Support das Rückgrat der IT-Abläufe eines Unternehmens ist, und wir sind bestrebt, ein vertrauenswürdiger Partner zu sein, auf den sich unsere Kunden verlassen können.“
Die Revolution im Microsoft-Support ist in vollem Gange, und 50 Fortune-500-Unternehmen haben bereits mit ihren Budgets dafür gestimmt. In den Vorstandsetagen Amerikas lautet die Frage nicht mehr „Sollten wir den Support durch Drittanbieter in Betracht ziehen?“, sondern vielmehr „Warum haben wir den Wechsel noch nicht vollzogen?“
Für Unternehmen, die mit ähnlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit Microsoft Unified Support konfrontiert sind, bietet die Geschichte von US Cloud eine überzeugende Alternative – eine Alternative, die einen besseren Service, schnellere Reaktionszeiten und erhebliche Kosteneinsparungen verspricht. Da immer mehr Fortune-500-Unternehmen den Wechsel vollziehen, wird deutlich, dass die Zukunft des Microsoft-Supports möglicherweise gar nicht bei Microsoft liegt.