Microsoft-Lizenzpartner – insbesondere LSPs – stehen unter einem noch nie dagewesenen Druck. Die Margen schrumpfen, Microsoft treibt den Direktvertrieb voran, und die Partner müssen sich mit der Komplexität der Lizenzierung und steigenden Kundenerwartungen auseinandersetzen.
Was ist noch schlimmer? Viele verlieren Geld, weil sie Kunden unterstützen, die nun einen Premium-Service erwarten – ohne dafür zu bezahlen. Das traditionelle Modell bricht zusammen, und Partner laufen Gefahr, zu gewöhnlichen Zwischenhändlern zu werden.
Es gibt jedoch einen intelligenteren Weg nach vorne. Durch die Zusammenarbeit mit externen Microsoft-Supportanbietern wie US Cloud können Lizenzpartner ihre Margen schützen, ihren Kunden einen höheren Mehrwert bieten und ihre strategische Position im Ökosystem zurückgewinnen.
Microsoft-Lizenzpartner – insbesondere diejenigen, die als Licensing Solution Providers (LSPs) bezeichnet werden – sind vertrauenswürdige Vermittler, die großen Unternehmen beim Kauf von Microsoft-Software und -Dienstleistungen im Rahmen von Volumenlizenzverträgen helfen. Diese Partner begleiten Kunden bei Enterprise Agreements (EAs), verwalten die Compliance und fungieren häufig als Berater für die Einführung von Cloud-Lösungen und Lizenzierungsstrategien.
Während Microsoft die Einnahmen aus EAs verbucht, werden diese Geschäfte oft von LSPs vermittelt und verwaltet, die für die Transaktion geringe Rabatte oder Gebühren erhalten.
Das LSP-Modell steht unter erheblichem Druck. Die Margen für Lizenzen sind bekanntermaßen gering– oft liegen sie im Bereich von 1 bis 3 %. Hinzu kommt, dass Microsoft den LSPs schätzungsweise ein Drittel aller Vertragsverlängerungen im Rahmen von Enterprise Agreements wegnimmt. Das Problem wird noch verschärft durch:
Das Ergebnis? Lizenzpartner leisten mehr Arbeit für weniger Vergütung, und ohne neue Einnahme- oder Mehrwertquellen wird dieses Modell nicht mehr tragbar sein.
Hier kommt der Microsoft-Support durch Drittanbieter wie US Cloud ins Spiel. Kunden, die von Microsoft Unified Support zu einem vertrauenswürdigen Drittanbieter wechseln, profitieren in der Regel von folgenden Vorteilen:
Durch das Angebot einer Support-Option von Drittanbietern können Microsoft-Lizenzpartner ihren Kunden helfen, Kosten zu senken, ohne dabei Abstriche beim Service machen zu müssen – und sich so als echte Berater für Kosteneinsparungen positionieren.
Für Sprachdienstleister ist die Empfehlung oder der Weiterverkauf von Supportleistungen Dritter nicht nur eine Möglichkeit, ihren Kunden zu helfen, sondern auch eine kluge geschäftliche Entscheidung. Zu den Vorteilen gehören:
Im Wesentlichen können Sprachdienstleister ihre Rolle als strategische Partner zurückgewinnen und sind nicht mehr nur Zwischenhändler.
Darüber hinaus können LSPs die Einnahmen, die ihnen aufgrund geringerer EA-Einnahmen entgangen sind, durch die Weitervermittlung von Kunden an US Cloud für Microsoft-Support durch Dritte ausgleichen.
Einige LSPs befürchten, dass das Angebot von Drittanbieter-Support ihre Beziehung zu Microsoft gefährden könnte, aber die Wahrheit ist: Microsoft hat bereits Schritte in Richtung direkter Lizenzvereinbarungen mit vielen Kunden unternommen.
LSPs, die Kundenergebnisse in den Vordergrund stellen – und Kosteneinsparungen und besseren Support bieten – können ihren Kundenstamm auch in einem sich wandelnden Partnerumfeld eher halten und ausbauen.
Der ideale Zeitpunkt für die Einführung von Support durch Drittanbieter? Etwa sechs Monate vor der Verlängerung eines Enterprise Agreement. Zu diesem Zeitpunkt evaluieren Kunden bereits ihre Microsoft-Ausgaben, was die Positionierung von Support-Alternativen erleichtert.
Eine Analyse der Supportkosten kann auch dazu beitragen, die Diskussion von einer „bloßen Erneuerung“ hin zu einer „Neudefinition des Werts“ zu verlagern.
Microsoft-Lizenzpartner müssen sinkende Margen und steigende Erwartungen nicht als neue Normalität hinnehmen. Durch die Integration von Microsoft-Support durch Drittanbieter in ihr Angebot können LSPs bessere Ergebnisse für ihre Kunden erzielen – und damit auch für ihr eigenes Geschäftsergebnis.
Sind Sie bereit für die Weiterentwicklung? Sprechen Sie mit US Cloud darüber, wie eine strategische Support-Partnerschaft Ihnen helfen kann, zu wachsen, sich von anderen abzuheben und mehr Wert zu schaffen – ohne Ihre Microsoft-Präsenz zu beeinträchtigen.